HP ProLiant MicroServer Gen8
Der HP ProLiant MicroServer Gen8 ist der Klassiker fürs Einsteiger-Homelab: ein ultrakompakter Würfel mit vier 3,5-Zoll-Schächten, DDR3-ECC-Unterstützung und iLO4-Fernwartung, dabei sehr leise und stromsparend. Ab Werk steckt meist ein Celeron G1610T oder Pentium G2020 im LGA1155-Sockel - viele rüsten auf einen Xeon E3-1200 v2 auf, um VMs oder Plex stemmen zu können. Beim Gebrauchtkauf zählen RAM-Ausbau (bis 16 GB ECC UDIMM) und ob die HDD-Caddies dabei sind; die Platten sind nicht hotswap-fähig. Wir tracken den Gen8 laufend auf eBay.de und bewerten jedes Angebot gegen seine eigene Preishistorie - nicht zu verwechseln mit dem neueren Gen10 oder Gen10 Plus.
Aggregiert aus 16 Tages-Medianen. Quellen: eBay.de Browse-API + Kleinanzeigen.de. Wir speichern bei jedem Ingest alle Preise als Snapshot — die Datenbasis wächst täglich.
Aktuelle Angebote
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Häufige Fragen
Welche CPU kann ich im MicroServer Gen8 nachrüsten?
Der Sockel ist LGA1155 (Ivy Bridge). Statt des ab Werk verbauten Celeron G1610T oder Pentium G2020 lässt sich ein Xeon E3-1200 v2 einsetzen - das bringt deutlich mehr Leistung für VMs, ZFS oder Transcoding, bleibt aber im stromsparenden Rahmen.
Wie viel und welcher RAM passt in den Gen8?
Maximal 16 GB DDR3 in Form von ECC-UDIMMs (zwei Slots, je 8 GB). ECC ist sinnvoll für ZFS/TrueNAS und 24/7-Betrieb. Achte beim Kauf auf UDIMM, nicht Registered (RDIMM) - die laufen hier nicht.
Worauf sollte ich beim gebrauchten Gen8 besonders achten?
Ob die vier HDD-Caddies dabei sind (Nachkauf kostet extra), auf den RAM-Ausbau und eine aktuelle iLO4. Die vier 3,5-Zoll-Schächte sind nicht hotswap-fähig - zum Plattentausch muss der Server aus. Es muss zwingend ein Gen8 sein, kein Gen10/Gen10 Plus.



